Jordanien

07.04-2016, Hitchhike Baby von Wadi Rum nach Eilat

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(Klobasaköter) Die Wüste ist ein traumhafter Ort. Ihren ganz besonderen Zauber entfaltet sie vor allem nachts. Der unglaubliche Sternenhimmel – den wir nicht hatten – und diese unbeschreibliche Ruhe – die wir auch nicht hatten. Immer wieder wurde sie unterbrochen von einem lauten, geradezu dröhnenden Surren. Ganz dicht an unseren Ohren vorbei. Im steilen Sinkflug, zum Angriff bereit auf alle freiliegenden Körperstellen. Mehrfach spürte ich den Windzug, wenn die Moskitos im Landeanflug an uns vorbei schwirrten. Die Mückenparanoia war allgegenwärtig. Der Welpe jaulte laut in seinem Wüstenkörbchen, während sich der Köter tief unter der Decke vergrub. Bis zum Sonnenaufgang fiel er letztlich aber doch in einen tiefen und geruhsamen Schlaf. Und eine signifikante Erhöhung meiner zuvor schon knapp 100 Stiche war auch nicht erkennbar.

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06.04.2016 Wadi Rum, Teetrinken mit T.E. Lawrence

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(Klobasawelpe) An diesem Morgen dürfen die Köter ausschlafen. Gefühlt. Jedenfalls klingelt heute der Wecker erst um halb acht. Um acht gibt es Frühstück und danach lassen wir uns entspannt in die Wüste chauffieren. Aber die Köter wären keine Köter, wenn sich nicht wenigstens ein Teil dieses grandiosen Plans verzögert.

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05.04.2016, Unterwasserleben

DSCN0019(Klobasawelpe/Klobasköter) Der Morgen startet mal wieder unglaublich früh. Warum tun wir uns das eigentlich immer wieder an? Um halb sechs klingelt der Wecker! Warum tun wir uns das nochmal an? Ach ja, wir wollen ja möglichst früh nach Aquaba, um dort zu schnorcheln. Also müssen wir wohl oder übel das warme Körbchen viel zu früh verlassen und schaffen es doch tatsächlich, nur gut eine halbe Stunde später am Busbahnhof zu sein.

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04.04.2016, Auf zum Norden der Welt

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(Klobasaköter) Leider haben wir in Jordanien nicht die Zeit, die dieses wundervolle Land verdient. Um zumindest alle touristischen Highlights abzuhaken, fehlt den Kötern mindestens ein Reisetag. Und so müssen wir uns wohl oder übel entscheiden, ob es an diesem Montag Richtung irakische Grenze zu den Wüstenschlössern oder aber gen Norden zum römische Säulen bestaunen gehen soll. Letztlich hat die Tour in den Norden den Zuschlag bekommen. Immerhin gilt allein Jeresh, früher Geresa, als die absolute Nummer Zwei bei den Attraktionen Jordaniens.

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Al Faisaly FC – That Ras 1:1 (1:0) (1. Liga Jordanien, 04.04.2016, Amman International Stadium)

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(Klobasaköter) Nach dem ausgiebigen Besuch des wunderbaren Jordan Museums bleibt den Kötern noch genug Zeit, um zum Hostel zurückzugehen, zu essen und dann gemütlich ein Taxi zum Hauptquartier der Jordan Football Association, um unsere Tickets abzuholen. In der Theorie. In der Praxis verlaufen sich die Köter schon wieder und düsen in die völlig falsche Richtung los. Die Köter merken das erst gar nicht. Aber wo sind die Märkte? Die Straßen werden immer gammeliger und gammeliger. Das kann doch nicht richtig sein.

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02.04.2016, Eine Straße für Könige

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(Klobasaköter) Das Kapitel von Petra nach Amman haben wir bis zuletzt auf uns zukommen lassen. Ich wusste, es gibt sehr günstige Busse, aber die fahren zu eher ungünstigen Zeiten den eher weniger reizvollen, dafür aber schnellen Desert Highway. Weit attraktiver schien uns die sogenannte Kings Road, mit ihren landschaftlichen Reizen und vielen kleineren Sehenswürdigkeiten am Straßenrand. Allerdings hieße das, mit Sammeltaxis langsam und finanziell unkalkulierbar von Ort zu Ort ins Ungewisse zu hoppen. Kann man machen, muss man aber nicht…

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01.04.2016, 50 Shades of Brown

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(Klobasawelpe) Um die Wunder Petras zu erlaufen, muss man früh aufstehen, hat man uns empfohlen. Was wir nicht bedacht haben, ist die Zeitumstellung. Mitten in der Nacht wurden die Uhren umgestellt und so klingelt unser Wecker gefühlt um fünf Uhr morgens. Zum Glück hat der Welpe den Köter. Sonst hätte er sich an diesem Morgen wohl umgedreht und erst gegen Mittag den Weg nach Petra gefunden, um es im Nachhinein bitter zu bereuen.

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31.03.2016, Welcome to Jordan

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(Klobasaköter) Nach einer entspannten Nacht im netten Arava Hostel in Eilat sollte es am nächsten Morgen ebenso entspannt weitergehen. Als der erste Wecker in unserem Zimmer um Punkt Sieben dröhnte, konnten wir Köter uns noch einmal gähnend zur Seite drehen. Wir waren nicht gemeint. Erst zwei Stunden später ging es für uns aus den Federn. Mit reichlich Zeit und Gelassenheit. Und so zelebrierten wir den Tagesbeginn. Es sollte ja eh nur ein Transfertag werden.

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